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Berichterstattung und die Folgen

Das Thema ADHS wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, leider fachlich und sachlich oft fehlerhaft. Fehlerhafte Informationen stammen nicht selten aus ungenügend recherschierten Artikeln durchaus renomierter Quellen. Artikel und Berichte werden so professionell verfasst, dass es in der Tat eines sicheres Fachwissen bedarf, die Fehlerhaftigkeit zu erkennen. Ein prominentes Beispiel stammt aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung - eine Zeitung, die ich sehr schätze - und ist hier nachzulesen. Dieser Artikel umschreibt in reißerischer Manier eine Thematik in einer Art und Weise, die einer solche Zeitung nicht würdig ist.

Solche Berichte sind medienwirksam, führen aber dazu, dass Eltern stigmatisiert und dem Verdacht ausgesetzt werden, dass sie ihre Kinder ruhigstellen wollen. Auch aus Scham der Eltern und Angst vor der sozialen Isolation, werden daher sehr häufig Kinder nicht einer dringend notwendigen Behandlung und Therapie zugeführt. Als Erwachsene dann, wissen Betroffene häufig nicht, woher Ihre Schwierigkeiten im Alltag stammen und werden, sobald sie einen Arzt aufsuchen, aufgrund der Symptome behandelt, welche als sogenannte Begleiterkrankung einer ADHS auftreten (Bspw. Depression, Angststörung). Die Qual der Betroffenen ist unnötig und die Folgen sind weitreichend!

Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Ist es häufig laut um mich herum bzw. nehme ich das so wahr, obwohl sich sonst niemand daran zu stören scheint?
  • Rauche ich mehr als andere?
  • Trinke ich abends Alkohol um "runter zu kommen"?
  • Wechsle ich häufiger als andere den Arbeitsplatz oder habe ich oft Probleme dort?
  • Bin ich häufig in Konflikten mit dem Gesetz?
  • Fahre ich zu schnell Auto?
  • Vergesse ich viel, wenn ich keine Hilfmittel nutze?
  • Muss ich meine Impulse häufig kontrollieren in Situationen, in denen andere ruhig bleiben?
  • Habe ich einen unordentlichen Arbeitsplatz?
  • Ist meine Handschrift unleserlich und wechselt der Stil meiner Schrift?
  • Wenn ich eine Seite in einem Buch lese, kann ich dann den Inhalt oft nicht erinnern?
  • Fange ich viel an und bringe wenig zu Ende?
  • Bin ich schnell von etwas begeistert?
  • Habe ich oft das Gefühl, ich bin anders?
  • War ich als Kind eher ein Rabauke?
  • War ich als Kind eher verträumt und galt als ruhig und unauffällig?
  • War die Schule für mich ein Ort der Qual?

Nein, keine Angst...

Wenn Sie diese Fragen nun häufig mit "Ja" beantwortet haben, heißt das nicht, dass Sie ADHS haben. Aber auch, wenn Sie häufig mit "Nein" geantwortet haben, heißt das nicht, dass Sie kein ADHS haben.

Und genau das macht die Diagnose einer echten ADHS so komplex. Untersuchungen in Form von Fragebögen zur Selbsteinschätzung, Leistungs- und Konzentrationstests, Auschluss anderer Krankheiten, die diese Symptome verursachen können, sowie Nebenwirkungen von konsumierten Medikamenten oder sonstiger Substanzen und letztendlich neurologische Untersuchungen sind daher notwendig.

Es gibt aber Hilfe! Nutzen Sie das Kontaktformular oder kommen Sie auf eine der angebotenen Informationsveranstaltungen.

Die Geschichte eines Klienten

Mit wenigen Worten erläutere ich die Erfahrungen eines Klienten, die beispielhaft für viele Lebensgeschichten steht (Kein ADHS).

Herr ****** hat am Arbeitsplatz folgende Schwierigkeiten: Bei den Mitarbeitern, denen gegenüber er weisungsbefugt ist, kann er sich nicht durchsetzen. Sie folgen seinen Anweisungen nicht. Gleichgestellten Kollegen gegenüber kann er nicht standhaft sein und verfällt sehr schnell in eine ihn schützende Abwehrhaltung. Gegenüber seinen Vorgesetzten schafft er es nicht mehr, über seine Schwierigkeiten zu sprechen und er hat auch dort das Problem, dass er seine Vorhaben in Bezug auf seine Abteilung, nicht durchsetzen kann. Er erlebt sich durchgänging in allen Bereichen als handlungsunfähig. Er möchte nicht mehr dort arbeiten, ist aber nicht in der Lage, seinem Chef gegenüber seinen Standpunkt in Bezug auf Mitarbeiter, Kollegen und Arbeitsplatzgestaltung zu vertreten. Zumal er in dem dann folgenden Gespräch drei Führungskräften gegenüber säße. Herr ****** wird rot und schwitzt sehr stark sobald er sich in einer solchen Situation befindet. Gleiches befürchtet er auch bei einem anstehenden Bewerbungsgespräch zu erleben. Er befürchtet des weiteren auf Fragen, wie z.B. "Weshalb sollen wir gerade Sie einstellen", nicht angemessen reagieren zu können oder gar unangemessene Antworten zu geben. Er ist von Ängsten geplagt.

In einigen wenigen Gesprächen konnte ich herausfinden, woraus die Ängste resultieren und was der Grund seiner Verhaltensweisen und seiner körplichen Reaktionen ist.

Nach der Vorbereitung konnte Herr ****** ein hervorragendes Gespräch mit seinem Arbeitgeber führen und einen fairen Aufhebungsvertrag aushandeln. Er hatte neue Ideen in Bezug auf mögliche Arbeitsstellen entwickelt, sich mit Freude beworben und war auf die Gespräche sehr gut vorbereitet. So gut, dass er freudestahlend aus jedem Gespräch heraus kam. Diese - für ihn unlösbar scheinende - Situation, konnte innerhalb von vier Wochen erfolgreich gelöst werden.

Heute ist Herr ****** selbständiger Kaufmann und berichtet mir immer wieder, wie es ihm geht und wie er heute mit auftauchenden anspruchsvollen Situationen umgeht.

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Eine weitere Seite, die ich Ihnen empfehle

Ich möchte auf die Seite von Katja Mundt hinweisen. Dort finden Sie weitere Informationen und Hinweise die für Sie wichtig und hilfreich sein können! ads-bei-erwachsenen.de

Zitat

Das Glück ist wie ein Schmetterling: Wenn wir es jagen, vermögen wir es nicht zu fangen, aber wenn wir ganz ruhig innehalten, dann lässt es sich auf uns nieder. Nathaniel Hawthorne (1804-1864)